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Wie man das Meer teilen kann

Posted by Sidney Weill on May 3, 2012 at 8:15 AM Comments comments (0)


Wie man das Meer teilen kann

Mittwoch, 4. April 2012

Die Teilung des Meeres ist eines der bekanntesten Ereignisse in der Pessachgeschichte. Kurz bevor die ägyptischen Streitkräfte zu den Israeliten stießen, bettelten die Israeliten Gott um Hilfe an und bekamen von ihm zur Antwort: " Springt doch ins Wasser." Sie sprangen, das Rote Meer teilte sich, und die Israeliten rannten der Freiheit entgegen. Welch ein Wunder!

Aber die Kabbalah offenbart uns, dass nicht Gott das Meer teilte, sondern das Volk. Die Israeliten benutzten die 72 Namen Gottes, um dieses unglaubliche Kunststück zu vollbringen. Darüber hinaus musste vor dem Anstieg des Wassers bis zum Himmel eine physische Tat erfolgen, um die Kraft der Namen zu aktivieren. Darin liegt der geheime Sinn hinter der Antwort Gottes, " ins Wasser zu springen."

Die Israeliten mussten vollkommene Gewissheit in ihre gottähnlichen Kräfte beweisen, indem sie leibhaftig und vollkommen überzeugt davon, dass es gut ausgehen würde, ins Meer hineingingen. Selbstverständlich wurden sie zuerst von Angst und Zweifel gepackt, als sie am Meeresufer standen und sahen, wie Pharao sich rasch näherte. Doch dann erinnerte Moses sie an die 72 Namen, und sie begannen, darüber zu meditieren, wobei sie sich all ihrer Geisteskräfte bedienten, um atemberaubende spirituelle Kräfte freizusetzen.

Doch wißt Ihr was? Es bewegte sich so lange kein einziges Wassermolekül, bis die Israeliten ihre Zweifel besiegt hatten und in absoluter Gewissheit in das Wasser hineinwateten. Es rührte sich so lange kein einziger Tropfen vom Fleck, bis ihnen das Wasser bis zum Hals stand. Dann, als das Wasser ihre Nasenlöcher erreicht hatte und sie immer noch in völliger Gewissheit verharrten, gab es ein Rauschen, die Wasser teilten sich und gewährten ihnen einen Durchlass zur Freiheit.

Worin besteht die Lektion? Wenn wir die Gesetze von Mutter Natur beherrschen wollen, müssen wir unsere Zweifel beherrschen und ungeachtet unserer Skepsis vorwärtsgehen.

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Kabbalah Centre Berlin
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Das Entfernen unserer Masken

4. März – 10. März 2012

72 Name der Woche



Hei Hei Hei

41. Selbstbewußtsein

Gott ist im innen. Ich verbinde mich mit der göttlichen Kraft meiner Seele und erwecke eine wunderbare Quelle.

Ich bin mir des Guten im Inneren bewusst und auch dass ich Gutes schaffen kann, wenn ich Verantwortung für das Licht in mir übernehme.

Es ist immer schon da gewesen – jetzt kann ich es sehen.

In dieser Woche gibt es eine Energie, die uns dabei hilft die Gesamtheit dessen zu enthüllen, wer wir wirklich sind, die Teile von uns, die wir hinter einer Maske versuchen zu verstecken.

Jeden Tag versuchen wir etwas vorzutäuschen, um Gefühle wie Schmerz oder Leere zu vermeiden. Und es ist der Job unseres Egos, uns zu sagen, dass es funktioniert. Vielleicht sind wir jemand, der viele Scherze macht, nur um ernsten Gesprächen aus dem Weg zu gehen. Oder vielleicht ist einer unserer Deckmäntel, anscheinend unberührt zu bleiben, so zu tun, als ob uns die Meinung anderer Menschen nicht kümmert, während in Wirklichkeit jeder Hauch von Kritik uns wie ein vernichtender Schlag trifft.

Ganz egal was unser Schutzmechanismus ist, er verdeckt immer das Gleiche: die Wahrheit.

Wenn wir unsere Ängste, Unsicherheiten, oder unsere nicht so schönen Gedanken oder Absichten verdecken, dann können wir ihnen nicht begegnen, um sie zu überwinden. Wenn wir uns die Eigenschaften eingestehen, die wir nicht mögen, dann sind wir nicht mehr an sie gebunden oder von ihnen blockiert.

Nehmen Sie sich diese Woche die Zeit, sich zwei lebenswichtige Fragen zustellen: „Was versuche ich zu verstecken? ...Und welche Maske benutze ich dafür?“

Unsere Maske ist das, was uns vom Licht trennt.

Je mehr wir die Fassade aufbrechen, um so mehr Platz machen wir für Licht!

Stellen Sie sich einen Tag vor, an dem es keine Notwendigkeit für unsere Masken gibt, keine Ängste oder falschen Rollen, keine Zurückhaltung oder den Wunsch nach Anerkennung von anderen!

Die Wahrheit kann Sie befreien.

Alles Liebe,

Yehuda

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Ich kann dich h?ren

Posted by Sidney Weill on April 22, 2012 at 12:10 PM Comments comments (0)

Ich kann dich hören

Samstag, der 21. April 2012

Es gibt eine Geschichte über einen großen Weisen, der am Ende seines Lebens so krank und schwach war, dass er nur noch flüstern konnte. Aber er unterrichtete weiterhin seine Schüler, die ganz nah bei ihm saßen und ihm stundenlang zuhörten. Ein Lehrer aus dem selben Ort hatte dies mit Erstaunen beobachtet, und als er einen der Schüler fragte, weshalb sie alle so aufmerksam zuhörten, antwortete dieser ihm:

„ Würde es einem von uns so ergehen, dass wir flüstern müssten, wenn wir unserem Lehrer etwas sagen wollten, dann würde er sich zu uns beugen und uns so lange wie nötig zuhören.“

Wenn wir also zu einer Ebene gelangen wollen, auf der wir andere belehren können, müssen wir zuerst lernen, anderen zuzuhören.

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Gott wo bist du?

Posted by Sidney Weill on April 13, 2012 at 10:05 AM Comments comments (0)

   

Gott, wo bist du?

Freitag, der 13. April 2012

Wir denken häufig, dass uns Gott ignoriert. Tatsächlich sind wir es, die ignorieren, indem wir gleichgültig sind gegen den Schmerz in unserer Umgebung. Das ist der Grund, warum die Tzadikim (spirituell erhabene Menschen) ihre gesamte Zeit damit verbringen, anderen zu helfen. Sie kennen ein großes Geheimnis: Wenn wir damit beschäftigt sind, uns um andere zu kümmern, dann sieht es das Licht und kümmert sich um uns.

Wisse in deinem Herzen, das dich das Licht nie verlassen wird. Es wartet lediglich darauf, dass du deine Augen gegen das Leid der Anderen öffnest – und etwas für sie tust – in welcher Form auch immer.

 

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Das Schoepferlabor

Posted by Sidney Weill on April 11, 2012 at 1:50 AM Comments comments (0)

   

Das Schoepferlabor

Mittwoch, der 11. April 2012

Unsere Welt wurde erschaffen, damit wir Ursache sind und nicht Wirkung. Sie ist dazu da uns ein Versuchslabor zu sein, in welchem wir unsere Freude und Erfüllung finden können. Während wir also von Lottogewinnen träumen und davon einen reichen Onkel zu beerben, sei gewarnt, denn etwas bekommen ohne es zu verdienen funktioniert nicht.

Was wir uns nicht verdienen, befriedigt uns auch nicht. Rabbi Ashlag beschrieb das in seinem Buch "The Wisdom of Truth", die Weisheit der Wahrheit, wie folgt:

„Es gibt niemanden in der Welt, der die Wünsche seines Freundes vollständig erfüllen kann, denn am Ende kann man dem Anderen nicht den Sinn und das Gefühl der eigenen Erfüllung weitergeben, das notwendig ist, um die gewünschte Vervollständigung zu erreichen.

 

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Hohes Risiko lohnt sich

Posted by Sidney Weill on April 6, 2012 at 4:45 AM Comments comments (0)


Hohes Risiko lohnt sich

Freitag, 6. April 2012

Risiken einzugehen ist ein sehr guter Weg, um der Sklaverei zu entkommen. Denn es ist das genaue Gegenteil davon, uns einfach zurückzulehnen und nur zu nehmen. Erstens ist es unbequem. Zweitens heißt es agieren. Und wenn es vor dem Hintergrund gemacht wird, etwas Gutes für Jemanden oder für die Welt zu tun, umso besser.

Wenn wir ein Risiko eingehen, können wir falsch liegen, wir setzen uns Kritik oder Angriffen aus oder man lehnt das was wir tun ab. All das macht nun wirklich keinen Spaß, oder? Es ist viel einfacher nichts zu tun. Ein Risiko eingehen bedeutet unser Ego zu exponieren – ein gutes Rezept um eine Belohnung zu bekommen. Also lasst uns die „Hatz“ zu empfangen gegen die Hatz etwas zu tun austauschen.

Wie König David sagte, „Bedenke den Weg deiner Füße und alle deine Wege werden sich etablieren.“

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Suesser Schmerz

Posted by Sidney Weill on April 4, 2012 at 8:40 AM Comments comments (0)

Dienstag, 3. April 2012


Lasst uns auf unserer Suche nach Abhängigkeiten in dieser Woche mit einer der beliebtesten beginnen- dem Opferbewusstsein. Wusstet Ihr, dass wir aus unserem Opfersein vorübergehende Erfüllung beziehen? Wenn wir uns beschweren oder sogar leiden, tut dies wohl wie Arznei. Doch was bleibt uns danach?


Die Israeliten waren der kabbalistischen Weisheit zufolge nicht für ihr eigenes Leben verantwortlich, solange sie Sklaven in Ägypten waren.


Ihr Glück lag in den Händen eines Anderen. Dieses Bewusstsein ist das Gegenteil von der Ursache unserer Erschaffung. Es ist unsere Bestimmung, unser Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und Mitschöpfer unseres Lebens zu sein. Wahr ist, dass es viel einfacher (und oftmals weniger schmerzlich) ist, Opfer - ein Sklave-zu sein, als in der Verantwortung zu stehen. Der Auszug aus Ägypten war ein Prozess, in dessen Verlauf die Israeliten das Bewusstsein von Freiheit und die Herrschaft über ihr eigenes Schicksal erwarben.


Was lernen wir daraus? Es ist an der Zeit, den süssen Nektar der Schuldzuweisung aufzugeben und vorwärts zu gehen, indem wir dieses Problem erledigen.


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Empoerung fuer das Gute

Posted by Sidney Weill on March 26, 2012 at 4:15 AM Comments comments (0)

 Montag, der 26. März 2012


Denken wir an unsere eigenen Probleme, so glauben wir, dass es keine Gerechtigkeit auf der Welt gibt. Betrachten wir jedoch die Herausforderungen, die andere zu bewältigen haben, können wir sehen, wie das Prinzip von „Ursache und Wirkung“ im Einsatz ist.


Die Formel für spirituelles Wachstum ist das genaue Gegenteil. Wenn wir unsere eigenen Herausforderungen betrachten, dann sollten wir wissen, dass sie das Ergebnis unseres Handelns sind, und dass die Welt perfekt und gerecht ist. Wenn aber unser Freund Schmerz erleidet, sollten wir die Welt als ungerecht empfinden, und es sollte uns dazu animieren, gegen diese Ungerechtigkeit zu kämpfen.


Wenn ich sage, dass wir gegen die Ungerechtigkeiten kämpfen sollen, so meine ich damit nicht, dass wir jemanden zurechtweisen sollen. Es geht vielmehr darum, etwas aufzubauen. (Ganz nebenbei möchte ich erwähnen, dass mein Vater, der Rav, mich lehrte, dass man etwas, das in jahrelanger Arbeit aufgebaut wurde, in zwei Sekunden zerstören kann.)


Lasst uns unsere Empörung über all das Negative der Welt dazu nutzen, um etwas Positives an seiner Stelle zu gestalten.


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Der Weg des Widerstands

Posted by Sidney Weill on March 23, 2012 at 9:20 AM Comments comments (1)


Der Weg des Widerstands

Freitag, der 23. März 2012

Unsere Gesellschaft ermuntert uns dazu, den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen und die einfachen und bequemen Situationen anzustreben. Wir glauben, wir würden uns auf diese Weise vor dem Leid schützen und uns daher selbst einen Gefallen tun.

Aber in Wahrheit hinterlässt dieser Weg in uns nur ein Gefühl der Leere, indem wir kurzfristige Befriedigungen suchen, die letzten Endes unseren Schmerz auslösen.

Der Weg des größten Widerstands mag für uns kurzfristig unangenehm sein, aber was wir uns wirklich wünschen, ist dauerhafte Erfüllung.

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Verbindung zwischen Herz und Geist

Posted by Sidney Weill on March 20, 2012 at 5:55 AM Comments comments (0)

Dienstag, der 20. März 2012


Wenn Gedanken wie Sorgen, Unbehagen, Angst, Pessimismus, Unsicherheit und negative Fantasien von uns Besitz ergreifen, können wir "unsere Gedanken zurücknehmen", indem wir unser Herz öffnen.


Kalte Herzen sind Öffnungen für einen Ansturm schädlicher, unproduktiver Gedanken. Wenn unsere Herzen sich öffnen und erwärmen, dann machen wir diese Öffnungen ein für alle Mal undurchlässig.


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Werdet zu Eurem wahren Selbst

Posted by Sidney Weill on March 15, 2012 at 1:15 PM Comments comments (0)

Werdet zu Eurem wahren Selbst

11. März - 17. März 2012

72 Name der Woche

Vav Chet Yud


33. Die dunkle Seite ans Licht bringen


Ich richte meine Aufmerksamkeit auf diese Buchstabenfolge und bitte das Licht darum, mein Wesen zu erleuchten und mir zu zeigen, wo ich mich selbst verbessern kann.


Zeig mir mein reaktives Verhalten, mein Ego und die Negativität, die meine Seele bedeckt, damit ich daran arbeiten kann, sie vollständig zu reinigen.


Ich werde jeden Tag damit zubringen, Licht und Freude in der Welt zu verbreiten und mein unperfektes, wahres Selbst mit meinen Mitmenschen zu teilen.


Niemand von uns ist rund um die Uhr hundertprozentig wahrhaftig.


Das Ego verlangt nach Bewunderung und Respekt, und daher möchten wir gerne wie der „Gute“ erscheinen.


Wenn wir zu bequem waren, am Wochenende zu arbeiten, schieben wir vielleicht unsere Angehörigen als Ausrede vor und sagen "die Familie geht vor“, obwohl wir wissen, dass es ein Leichtes gewesen wäre, zwischen Fernsehen und dem Surfen im Internet Zeit dafür zu finden.


Wenn wir einen ganzen Tag lang in der Suppenküche ausgeholfen haben, ist dies das erste, was wir unseren Freunden erzählen wollen, aber wenn wir einen Mitarbeiter angebrüllt oder einer uns nahestehenden Person wehgetan haben, wird das wohl kaum unser nächster Facebook-Eintrag sein.


Dies passiert sogar den spirituellsten Menschen! Wir möchten vielleicht gerne mehr Menschen dazu inspirieren, diesem Weg zu folgen und geben daher vor, perfekte menschliche Wesen zu sein.


Wir möchten gerne, dass andere glauben, wir seien ohne Ego und unser Leben sei konfliktlos. Und obgleich dies deren Interesse wecken kann, mehr über die Kabbalah zu erfahren, sollten wir uns einmal vorstellen, was andere über die Kabbalah denken werden, sobald sie merken, dass wir immer noch ein Ego haben oder Herausforderungen überwinden müssen.


Am Ende kommt immer die Wahrheit heraus.


Dies ist ein gewichtiger Grund, warum so viele von uns in ihrer spirituellen Arbeit Rückschläge erleiden. Wir versuchen nach außen hin zu zeigen, wie gut wir sind, aber im Innern sind wir nicht wirklich so, wie wir erscheinen.


Das Licht in uns zu entfalten ist ein Prozess der Transformation von Negativität, die - für andere unsichtbar- tief in uns vergraben ist.


Bei unserem Versuch, diese Negativität zu kaschieren, ist es wichtig, dass wir weder uns selbst noch andere belügen. Es dauert nicht lange, bis wir die Lüge glauben, und schon ist unsere spirituelle Arbeit dahin.


Wir leben in einer Kultur, in der die Selbstdarstellung verherrlicht wird, aber unser Versuch, „großartiger“ zu wirken als wir sind, wird uns letztendlich keine wahre Erfüllung bringen. Die tritt nur dadurch ein, dass wir lernen, unser Ego zum "Schrumpfen" zu bringen, damit wir Zustimmung erfahren und Wahrheit finden können.


Uns selbst anzunehmen wird dazu führen, dass andere uns akzeptieren.


Anderen unsere Negativität preiszugeben, bedeutet, sie dem Licht zu zeigen.


Die Aufgabe für diese Woche lautet: Seid die, die Ihr wirklich seid!


Reißt einige der Mauern nieder, die Ihr errichtet habt, nehmt die Masken ab und fürchtet Euch nicht davor, Euch selbst als ein mit Fehlern behaftetes Wesen zu umarmen. Das sind wir alle!


Nur wenn wir unsere eigene Negativität erkennen, können wir überhaupt damit beginnen, ehrlich an ihrer Beseitigung zu arbeiten.


Alles Liebe,

Yehuda


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